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Landeszentrum für Datenverarbeitung (LZfD)

Das LZfD erbringt IuK-Dienstleistungen vor allem für die Finanzverwaltung und wird als Landesbetrieb geführt. Im Rahmen der koordinierten neuen Softwareentwicklung für die Steuerverwaltung der Länder (KONSENS) ist das LZfD an der schrittweisen Entwicklung einer bundesweit einheitlichen Steuersoftware wesentlich beteiligt. Neben der eigentlichen Entwicklung der Verfahren arbeiten die Bediensteten in verschiedenen vorhabenunterstützenden KONSENS-Gremien mit und beraten die Fachgremien bei technischen Fragestellungen.

Das LZfD umfasst die Geschäftsbereiche Zentrale Dienste/Querschnittsaufgaben, Anwendungsentwicklung, IT-Services sowie System- und Applikationsbetrieb. Entwickelt und gepflegt wird schwerpunktmäßig Software für die Steuerverwaltung. Das Testzentrum des LZfD prüft jede neu entwickelte oder geänderte Software, insbesondere auch die neuen KONSENS-Verfahren.

Das LZfD entwickelt, beschafft und installiert von den Kunden benötigte Hard- und Software. Es sorgt für eine leistungsfähige Netzinfrastruktur. Der zentrale Benutzerservice (UHD) ist der Ansprechpartner für den dezentralen Benutzerservice in den Finanzämtern und kümmert sich um die eingehenden ServiceCalls.

Neben hochleistungsfähigen Großrechnern betreibt das LZfD einen leistungsfähigen Serverpark mit neuester Virtualisierungstechnik.

Zum Leistungssprektrum des LZfD gehört ein integrierter Betrieb an 2 Standorten, wobei bei Ausfall eines Standortes am anderen die Produktion weiterläuft. Weiter gehört dazu ein modernes zentrales Druck- und Versandzentrum sowie ein Scanzentrum für alle Finanzämter des Landes.

Das LZfD unterhält Betriebsstätten an den Standorten Stuttgart, Freiburg und Karlsruhe.
 

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