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Errichtung eines Kunststoffrasenplatzes mit Flutlichtanlage in Ellwangen

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 Foto: Herr Chavillier, Staatliches Hochbauamt Schwäbisch Hall
 

Projektleitung
- Staatliches Hochbauamt Schwäbisch Hall
Abteilung Bauingenieurwesen

Leistungsbild Freianlagen
Stadt Landschaft plus GmbH

Leistungsbild Ingenieurbauwerke
Bäuerle & Partner, Ingenieurbüro

Fachplanung Technische Ausrüstung
Ingenieurbüro G. Volz GmbH & Co.KG

Gebäudedaten
Gesamtbaukosten ca. 850.000 Euro


Im Zuge der Bundeswehrreform wurde das Transportbataillon 465 in der Reinhardt-Kaserne in Ellwangen 2014 aufgelöst und damit der älteste Bundeswehrstandort in Baden-Württemberg nahezu komplett aufgegeben. Im historischen Teil der Kaserne verblieb nur noch das 2008 eingerichtete Sprachenzentrum Süd des Bundessprachenamtes. Im freigewordenen sogenannten Konversionsbereich "Hungerberg" wurde 2014 sehr kurzfristig, in Absprache mit der Stadt Ellwangen, eine Landeserstaufnahmeeinrichtung (LEA) eingerichtet. Das angrenzende Sportgelände, bestehend aus zwei Sportanlagen, Sporthalle und Kleinspielfeld wurde herausgelöst und durch die Stadt 2016 erworben.

Als Entschädigung für den LEA-Standort und für die Mitbenutzung der Sportanlagen (Sportplatz und Sporthalle) durch die LEA Bewohner, stellte das Land Baden-Württemberg 2015 für die Ertüchtigung dieser Sportstätten 2,0 Mio Euro zur Verfügung. Vorrangig sollte mit diesem Geld der Umbau des Rasenplatzes in einen Kunststoffrasenplatz mit Flutlichtanlage erfolgen, was bis dato in Ellwangen noch nicht vorhanden war. Damit sollten den Ellwanger Sportvereinen und Vereinen aus den Nachbargemeinden die Möglichkeit eines ganzjährigen Trainingsbetriebs geschaffen werden. Der Rest der Haushaltsmittel ist für einen Anbau mit Umkleide- und Sanitärbereich an die bestehende Sporthalle vorgesehen.

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